Allgemein Sicherheit Genealogie-SW Ahnenforscher 2000
   
  Viren
 
 
 
   
 

Das Thema Viren muss jeden Familienforscher und jedem Internetbenutzer nicht gleichgültig sein. Spätestens nach dem "Befall" wird jeder sich dessen bewusst. Folgende Fragen tauchen dann auf:
- Wann war mein letzte Sicherung....
- Sind alle meine Daten verloren...

Schützen Sie sich und seien Sie vorsichtig.

Es gibt verschiedenste Arten von Viren :
- Trojaner, Makroviren, Backdoor, Killerviren, Bootsektorviren, etc. Die Art spielt nicht

Wie schütze ich mich ?
- Ich verwende ein Virenschutzprogramm (welches ich laufend aktualisiere)
- Passwort aktualisieren
- Alle Browser-update und Service Packes aktualisiert.
- Überprüfen Sie jeden Download, jede Diskette


Die Hauptquelle der Virenquellen ist das e-Mail - man beachte:

- Nicht sinnvolle E-Mails sofort ungeöffnet löschen.
- E-Mail von bekannten bzw. vertrauenswürdigen Absendern prüfen, wird eine Nachricht erwartete, passt der Text der Nachricht auch zum Absender.
- Vorsichtiger Umgang bei mehreren E-Mails mit gleichlautendem Betreff, ebenso bei Massenmails
- Kein Starten und "Doppelklick" bei ausführbaren Programmen (*.COM, *.EXE, *.pif) oder Script-Sprachen (*.VBS, *.BAT), grosse Vorsicht auch bei Office-Dateien (*.DOC, *.XLS, *.PPT) sowie Bildschirmschonern (*.SCR). Viele Dateianhänge sind auch getarnt mit langen Dateinamen.
- Auch eine E-Mail im HTML-Format kann aktive Inhalte mit Schadensfunktion enthalten
- Nur vertrauenswürdige E-Mail-Attachments öffnen (nach tel. RückAbsprache oder per mail).
- Das "Kribbeln" zum lesen eines Mails bei einem interessanten Betreffs sollte nicht so hoch sein - als das persönliche Sicherheitsbedürfnis.

Jeder kann was beitragen - beim Mailversenden

- Keine "unsinnigen" Mails versenden.
- Keine Scherzmails, Massenmails, keine Spendenaufrufe, keine Virenwarnungen ungeprüft versenden.
- Möglichst keine Attaches versenden - wenn nötig als Word - besser als RTF-Datei
- Geringer und seriöser Mailaustausch erhöht die Sicherheit, denn ein Mail das dem nicht entspricht wird eher als solches erkannt.
- Wer selber weniger Spassmails versendet, ist glaubwürdiger.

Surfen im Internet

- Ist prinzipiell relativ ungefährlich
- Schalten Sie Ihren Virenscanner ein oder besser benutzen Sie einen Firewall.
- Bewegen Sie sich auf Seiten bekannter Hersteller, Firmen ist das Risiko sehr gering. Bei unbekannten Sites ist vorsicht angebracht.
- Der Download ist das gefährlichste. Seien Sie vorsichtig. Laden sie nur von Originalsites der Hersteller. Prüfen Sie Dateigrösse. Scannen Sie die Datei nach Viren vor dem installieren oder öffnen.

Vireninfos gibt es bei verschiedenen Orten:

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Deutsches Bundesamt
http://www.heise.de/ct/antivirus/ Heise (c't)
   
 
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Letzte Überarbeitung: 22. August 2006

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